Kläranlage Süpplingenburg

Kläranlage Süpplingenburg

Die neue Kläranlage Süpplingenburg wurde erstmals 1971 mit einer mechanischen und einer biologischen Behandlungsstufe in Betrieb genommen. Um den neuesten technischen Entwicklungen, der erhöhten hydraulischen Belastung und den gestiegenen Anforderungen an die Reinigungsleistung gerecht zu werden, wurde das Klärwerk ständig modernisiert. Die Zusammensetzung des eingeleiteten Abwassers entspricht im Wesentlichen der des häuslichen Abwassers.

Steckbrief

  • Ausbaugröße: 9.930 EW
  • täglicher Zufluss: ca. 2000 m³/d

mechanische Vorreinigung:
  • Huber Feinrechen Typ RO2
  • Belüfteter Rundsandfang
  • Sandwäsche

biologische Reinigung: 
  • 2 Belebungsbecken a 2300 m³
  • Belüftung über Kreiselbelüfter
  • Steuerung über Optinox
  • 950 m³ Nachklärbecken

chemische Reinigung: 
Klärschlammbehandlung:
Reinigungsqualität Zulauf Ablauf Abbaugrad
Biologischer Sauerstoffbedarf 336
4 98,8%
Chemischer Sauerstoffbedarf 568
27
95,2%
Gesamtstickstoff 49
3,7
95,5%
Phosphor gesamt 6,3
0,5
92,1%

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet der Kläranlage Süpplingenburg umfasst die Ortschaften der Samtgemeinde Nord- Elm:
  • Süpplingenburg,
  • Süpplingen,
  • Frellstedt,
  • Wolsdorf mit dem Ortsteil Am Tekenberg,
  • Warberg mit dem Ortsteil Kisleberfeld
  • Räbke
und die Ortschaften der Stadt Königslutter
  • Lelm
  • Langeleben.