Bild oben: Bau der Kläranlage Lehre (Anfang der 70er Jahre)

Kleine Chronik des Wasserverbandes Weddel-Lehre

Ein kurzer geschichtlicher Überblick

2014
Umzug des gesamten Unternehmens an den neuen Standort in Cremlingen
2013
Beschluss über die Auflösung des Abwasserverbandes Nord-Elm zum 1.01.2014 durch die Verbandsversammlung des WWL
Erweiterung des Wasserliefervertrages für Königslutter am Elm
Hierdurch verdoppeln sich die Stimmanteile für Königslutter in der WWL-Verbandsversammlung auf 4 Stimmen.
2011
Übertragung der Abwasserbeseitigung durch die Samtgemeinde Nord-Elm
Erweiterung der Mitgliedschaft der Stadt Königslutter am Elm mit Übertragung der Abwasserbeseitigung für die Ortschaften Langeleben und Lelm
2010
Übernahme der Geschäftsführung für den Wasserverband Elm
2009
Übernahme der Betriebs- und Geschäftsführung für den Abwasserverband Nord-Elm
2008
Mitgliedschaft der Samtgemeinde Nord-Elm und Übertragung der Wasserversorgung auf den WWL
2001
Zusammenschluss mit dem Wasserversorgungsverband Reitling und Übertragung der Wasserversorgung der Samtgemeinde Sickte auf den WWL
1995
Übernahme der Wasserversorgung in den Orten Gardessen und Schandelah (Gemeinde Cremlingen) vom Wasserversorgungsverband Scheppau und Umgebung, nachdem sich dieser aufgelöst hat.
1993
Übertragung der Abwasserbeseitigung (Schmutz- und Niederschlagswasser) der Gemeinden Cremlingen und Lehre einschließlich der Abwasserbeseitigungspflicht auf den WWL
Das Abwasser wird nach den allgemeinen Entsorgungsbedingungen für Schmutz- und Niederschlagswasser, also privatrechtlich entsorgt.
1985
Abschluss des Wasserlieferungsvertrages mit der Braunschweiger Versorgungs AG bis zu jährlich 700.000 Kubikmeter
1972
Abschluss des Wasserlieferungsvertrages mit der Stadtwerke Wolfsburg AG über eine Liefermenge bis zu jährlich 500.000 Kubikmeter
1961 – 1963
Bau der Wasserwerke Mascherode und Hondelage
Jährliche Fördermengen 600.000 bzw. 300.000 Kubikmeter
1961 – 1962
Bau des Betriebs- und Verwaltungsgebäudes in Lehre, Berliner Straße 1-3; bis 2014 Sitz des Verbandes
Verbandsgebäude ohne Anbau
1959 – 1960
Weitere elf Gemeinden werden an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen.
1958
Bau des Wasserwerkes Groß Brunsrode
Jährliche Fördermenge 500.000 Kubikmeter
1957
Umbenennung in “Wasserverband Weddel-Lehre”
Zum damaligen Zeitpunkt entsorgte der Verband das Abwasser der sieben Mitgliedsgemeinden.
1950 – 1953
Anschluss von acht Gemeinden an die Harzwasserfernleitung
1949
Gründung des Wasserverbandes “Gruppenwasserversorgung Weddel-Lehre” von sieben damals noch selbständigen Gemeinden