Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
 

Entwicklung des WWL

Kleine Chronik des Wasserverbandes Weddel-Lehre (WWL)

1949
Gründung des Wasserverbandes “Gruppenwasserversorgung Weddel-Lehre” von sieben damals noch selbständigen Gemeinden.

1950 – 1953
Anschluss von acht Gemeinden an die Harzwasserfernleitung.

1957
Umbenennung in “Wasserverband Weddel-Lehre”
Zum damaligen Zeitpunkt entsorgte der Verband das Abwasser der sieben Mitgliedsgemeinden.

1958
Bau des Wasserwerkes Groß Brunsrode. Jährliche Fördermenge 500.000 Kubikmeter.

1959 – 1960
Weitere elf Gemeinden werden an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen.

1961 – 1962
Bau des Betriebs- und Verwaltungsgebäudes in Lehre, Berliner Straße 1-3; noch heute Sitz des Verbandes.

1961 – 1963
Bau der Wasserwerke Mascherode und Hondelage.
Jährliche Fördermengen 600.000 bzw. 300.000 Kubikmeter.

1972
Abschluss des Wasserlieferungsvertrages mit der Stadtwerke Wolfsburg AG über eine Liefermenge bis zu jährlich 500.000 Kubikmeter.

1985
Abschluss des Wasserlieferungsvertrages mit der Braunschweiger Versorgungs AG bis zu jährlich 700.000 Kubikmeter.

1993
Übertragung der Abwasserbeseitigung (Schmutz- und Niederschlagswasser) der Gemeinden Cremlingen und Lehre einschließlich der Abwasserbeseitigungspflicht auf den WWL.

Das Abwasser wird nach den allgemeinen Entsorgungsbedingungen für Schmutz- und Niederschlagswasser, also privatrechtlich entsorgt.

1995
Übernahme der Wasserversorgung in den Orten Gardessen und Schandelah (Gemeinde Cremlingen) vom Wasserversorgungsverband Scheppau und Umgebung (Der Verband löst sich auf).

2001
Zusammenschluss mit dem Wasserversorgungsverband Reitling und Übertragung der Wasserversorgung der Samtgemeinde Sickte auf den WWL.

2008
Mitgliedschaft der Samtgemeinde Nord-Elm und Übertragung der Wasserversorgung auf den WWL.

2009
Übernahme der Betriebs- und Geschäftsführung für den Abwasserverband Nord-Elm.

2010
Übernahme der Geschäftsführung für den Wasserverband Elm