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Zugabe von Phosphatierungsmitteln

Zum Korrosionsschutz wird Aquadosil SP-20 eingesetzt

Um Korrosion im Leitungsnetz zu verhindern, wird das Phosphatierungsmittel “Aquadosil SP-20” zugesetzt. (Produktinformation)”:http://www.weddel-lehre.de/file_download/23 erreicht.

Dieses bildet eine Schutzschicht im Rohrinneren, die verhindert, dass Korrosionsprodukte in die Hausinstallation gelangen. Ihre Anlage wird so vor Schäden bewahrt.

Aquadosil SP-20 ist laut Trinkwasserverordnung und Liste der zugelassenen Stoffe des Umweltbundesamtes unschädlich und unbedenklich. Phosphate sind ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Physiologie und führen bei Aufnahme über das Trinkwasser zu keinerlei Beeinträchtigungen.

Die Dosierung wird 05 – 1,0 mg ortho-Phosphat pro Liter betragen.

Sollte bei Ihnen eine Korrosionsschutzanlage installiert sein, ist es sinnvoll, diese (ggf. nach Absprache mit dem Hersteller) still zu legen.

Sogenannte Enthärtungsanlagen werden erst überflüssig, wenn ein weicheres Trinkwasser im Härtebereich II geliefert wird.

Es ist geplant, die Dosierung bis Mitte Januar 2008 durchzuführen.

Sollte es Ihrerseits noch Informationsbedarf geben, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter
Heike Stautmeister Wassermeisterin 05308 / 69746
Gerhard Hecht Rohrnetzmeister 05308 / 69758

Zum Korrosionsschutz wird ab dem 8. Mai 2006 Aquadosil SP-20 eingesetzt

Wegen der Umstellung auf sogenanntes “weiches” Trinkwasser muss Korrosion im Leitungsnetz verhindert werden. Dies wird durch Zugabe des Phosphatierungsmittels Aquadosil SP-20 erreicht.